Heimspiel für Michael Konsel bei GRIFFNER

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Das neue Zuhause

Viel Tageslicht, weit geöffnete Räume und natürliche Baustoffe – so möchte Michael Konsel sein neues Einfamilienhaus gestalten. Genau aus diesen drei Gründen hat er sich für GRIFFNER entschieden. In Niederösterreich, Wien, Rom und Venedig hat Michael Konsel Tore gehütet. Seit 2002 kümmert er sich vor allem um seine eigenen in Kritzendorf – einerseits, weil er dort wohnt, andererseits weil er dort mit seinem Sportunternehmen Trainings, Workshops und Personal Coaching anbietet. „Wenn man wie ich mehrere Jahre im Ausland gelebt hat und beruflich viel unterwegs ist, dann schätzt man das eigene Zuhause ganz besonders“, betont Konsel. Und so verwirklicht er gemeinsam mit seiner Familie in den kommenden Wochen ein neues Wohnhaus in Salzburg.

Die große Weite

Entschieden hat er sich für das GRIFFNER Haus Modell Classic, das sich mit seinem Satteldach und viel sichtbarem Holz wunderbar in das gebirgige Umland einfügt. Im Inneren des Hauses scheinen die Räume grenzenlos ineinander überzugehen. Trennende Wände gibt es nur dort, wo man sie auch wirklich braucht. „Diese Offenheit in der Raumaufteilung war uns wichtig, weil sie viel Gemeinsamkeit ermöglicht“, so Konsel. In der Wohnung seiner Eltern haben er und seine beiden Brüder als Kinder die Türstöcke wie Tore genützt. Diese Möglichkeit bietet sich jungen Fußballern in diesem Zuhause nicht, dafür gibt es umso mehr Platz für Bewegung im eigenen Garten. Konsel: „Für die gesunde Entwicklung von Kindern ist es wichtig, dass sie sich frei bewegen können. Ein Haus mit Garten macht vieles einfacher. Wo das nicht möglich ist, wie damals bei uns, lohnt es sich, diese Freiräume zu suchen.“

Präzise Vorbereitung zählt

Die erste Vorauswahl für den Hausbau haben Michael Konsel und seine Frau in der Blauen Lagune getroffen. Nach der Besichtigung mehrerer Häuser und ersten Sondierungsgesprächen mit verschiedenen Anbietern fiel die Entscheidung sehr bald für GRIFFNER. Neben der außergewöhnlichen Architektur haben ihn vor allem die Bauweise und die professionelle Beratung beeindruckt. Für ein Haus aus Holz hat sich Konsel vor allem aufgrund der natürlichen Baustoffe, des angenehmen Wohnklimas und natürlich der kurzen Bauzeit entschieden. Kurze Bauzeit setzt perfekte Vorbereitung und Planung voraus – besonders dann, wenn auch die Baubehörde ihren Spielraum ausschöpft. „Aber die Professionisten von GRIFFNER hatten die Planung in jeder Phase bestens im Griff. Sie haben mit hohem Fachwissen, großem Einfühlungsvermögen und ihrer ruhigen besonnenen Art alle Details bestmöglich geplant“, so Konsel.

Durchdacht geplant heiß später gut gewohnt

Für die Schlussbesprechung lädt GRIFFNER die künftigen Hausbesitzer traditionellerweise in die Zentrale nach Kärnten ein. Hier nützt das Unternehmen das bekannte O Sole Mio Musterhaus für die Produktausstellung. Von der Türklinke bis zur Bodenfliese, von Außenputz bis zur Badezimmereinrichtung stehen hier hunderte Varianten zur Wahl. Zwei Tage lang nehmen sich Käufer und Berater Zeit, um jedes Detail zu klären. GRIFFNER Geschäftsführer Georg Niedersüß sind diese intensiven Stunden besonders wichtig: „Bei einem Fertighaus müssen viele Details in einem sehr frühen Stadium entschieden werden. Von der Anzahl und Anordnung der Steckdosen bis zum Wasseranschluss in der Küche müssen wir alles festlegen, das ist Voraussetzung für die Vorfertigung – und diese Vorfertigung wiederum stellt die hohe Qualität in der Ausführung und die kurze Bauzeit sicher.“ Für die künftigen Eigenheimbesitzer ist diese zweitägige Entscheidungsfindung anstrengend und fordernd, wie auch Michael Konsel bestätigt. Und er hat einen Tipp für alle, die sich mit dem Kauf eines Hauses beschäftigen: „Man muss sich wirklich viel Zeit nehmen, den Tagesablauf und die eigenen Anforderungen genau überlegen, viele Gespräche führen, viele Ideen sammeln und mehrmals in ein GRIFFNER Haus fahren und sich beraten lassen.“ Worauf er sich jetzt besonders freut? „Darauf, dass es endlich losgeht.“

Über GRIFFNER

GRIFFNER Haus plant und errichtet Premium-Fertighäuser in Holzriegelbauweise. 2013 wurde das Unternehmen von Mag. Georg Niedersüß übernommen. 2014 erwirtschaftete das Unternehmen mit 94 Mitarbeitern einen Umsatz von 14 Mio. Euro. 2015 konnte mit 80 Häusern ein Umsatz von 20 Mio. Euro erzielt werden. 60 % der Häuser werden in Österreich errichtet. 40 % der Häuser gehen in den Export – hauptsächlich Deutschland, Italien und die Schweiz.

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