Activity Based Working:

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New Work braucht neue Räume

Begriffe wie „New Work“ oder „Activity Based Working” haben derzeit Hochkonjunktur. Die Arbeitswelt befindet sich im digitalen Wandel und das hat Auswirkungen auf die Gestaltung von Büroräumen. Dank Notebooks, Smartphones und WLAN sind wir heute nicht mehr an unsere festen Arbeitsplätze gebunden. Ob im Coworking Space, im Café, in der Hotellobby oder in der Bahn – gearbeitet wird überall. Im Schnitt verbringen wir nur noch ein Drittel der Arbeitswoche an unserem eigenen Schreibtisch. Der Bedarf an geschlossenen Büroräumen nimmt daher in Zukunft ab. Auch raumfüllende Stauraummöbel werden in Zeiten des papierlosen Büros zunehmend überflüssig.
Eine Alternative zu der traditionellen Bürostruktur, die immer weniger den flexiblen Arbeitsabläufen eines modernen Unternehmens entspricht, ist das Großraumbüro. Zwar wird heute lieber der positiv besetzte Begriff „Open Space“ verwendet, doch einige Nachteile dieser Büroform bleiben bestehen:

Die Geräuschkulisse auf der offenen Bürofläche belastet oft die Mitarbeiter, kann zu Konzentrationsschwierigkeiten führen, das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Stets am Puls der Zeit sind die Büromöbel-Spezialisten aus Österreich, die eng mit internationalen Designern, Architekten, Innenarchitekten, Büroplanern und Zukunftsforschern zusammenarbeiten, um innovative Einrichtungskonzepte für Büros zu entwickeln: Arbeitsplätze werden so gestaltet, dass sie bestimmte Aktivitäten optimal unterstützen.
Zukunftsorientierte Unternehmen stellen deshalb ihren Mitarbeitern wandelbare Arbeitsumgebungen zur Verfügung, die den Anforderungen der jeweiligen Aufgabe entsprechen. Ist etwa konzentrierte Einzelarbeit nötig oder soll ein kreativer Austausch in der Gruppe stattfinden?


Ganz nach Bedarf können die Mitarbeiter zwischen einem Rückzugsraum oder einem Coworking-Bereich wechseln. Mit einem Arbeitsumfeld, das exakt auf die jeweilige Tätigkeit sowie die Bedürfnisse eines einzelnen Mitarbeiters oder eines Teams zugeschnitten ist, fördert man die Kreativität und Produktivität. Zu den Gestaltungsmöglichkeiten für Coworking-Bereiche zählen die sogenannten „Open Units“, die zwar sehr offen konzipiert sein können, aber zugleich in kleinere räumliche Einheiten gegliedert, visuell und akustisch abgeschirmt sind.
Für aktuelle und zukünftige New-Work-Büros werden Möbel benötigt, die sich ebenso flexibel der modernen Arbeitswelt und ihren verschiedenen Arbeitsweisen anpassen können. Die Österreichische Möbelindustrie gehört auch hier zu den Vorreitern der Branche. Mit modularen Systemen, wandelbaren Entwürfen und maßgeschneiderten Lösungen bieten die Büromöbel-Experten Architekten und Planern die perfekte Ausstattung für fortschrittliche New-Work-Konzepte.

Die Österreichische Möbelindustrie

ist eine Berufsgruppe des Fachverbandes der Holzindustrie. Zu ihr zählen 49 Betriebe mit rund 6.000 Mitarbeitern. Die überwiegende Anzahl dieser Unternehmen sind mittelständische Betriebe, die sich in privater Hand befinden. Österreichische Möbelhersteller stehen mit ihren Produkten für hohe Qualität, traditionelles Handwerk, modernste Präzisionstechnik, ökologische Verantwortung und ein Möbeldesign, das durch künstlerische Strömungen im ureigenen Land entstanden ist. www.moebel.at

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