Internorm als starke Arbeitgebermarke

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    Wirksames Employer Branding als Kernstrategie

    Internorm ist Europas Fenstermarke Nummer Eins. Dass sich das Unternehmen ebenfalls sehr erfolgreich als starke Arbeitgebermarke positioniert hat, zeigt nicht nur der innovative Maßnahmenmix, der von digitaler Kommunikation bis hin zu internationalen Karriere-möglichkeiten reicht, sondern auch die Ergebnisse der letzten Mitarbeiterbefragung. Die-se konnte eine hohe Mitarbeiterbindung ausweisen und benannte das wertschätzende Betriebsklima, die Qualität der Arbeit im Team und die Reputation des Unternehmens als Kernmotivatoren der Arbeitszufriedenheit.

    Innovation lebt von den Menschen

    Internorm ist seit 87 Jahren ein sich ständig weiterentwickelndes Unternehmen, das nicht nur zu Europas Fenstermarke Nummer Eins wurde, sondern vor allem ein richtungsweisender Innovationsführer mit mittlerweile 1.850 Mitarbeitern in über 21 Ländern. Mehr als 24 Millionen Fenstereinheiten und Türen – zu 100 Prozent „Made in Austria“ – haben die Produktionsstandorte mittlerweile verlassen. Umso wichtiger ist es dem erfolgreichen Familienunternehmen, dass der Drang nach Innovation und modernsten Fenster- und Türenlösungen auch von den richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mitgetragen und erfolgreich umgesetzt werden kann. Diese zu finden und auch langfristig an das Unternehmen zu binden, ist ein zentrales strategisches Thema für den oberösterreichischen Leitbetrieb geworden.

    Employer Branding als strategischer Erfolgsfaktor

    Gut qualifizierte Mitarbeiter sind somit ein wichtiger Schlüssel zum ganzheitlichen Qualitätsversprechen des Unternehmens. Wirksames Employer Branding und der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke, die sich im Arbeitsmarkt erkennbar differenziert und klar positionieren kann, sind klare strategische Erfolgsfaktoren für die Zukunft: Dabei müssen die besten KandidatInnen im „war for talents“ zunächst nicht nur gefunden und gewonnen, sondern auch behutsam in das Unternehmen integriert und langfristig an das selbige gebunden werden. In all diesen Phasen zeigt sich Internorm bereits präsent, digital und modern.

    WE ARE INTERNORM – wertschätzender Familienbegriff als Leitgedanke

    Unter dem Motto „WE ARE INTERNORM“ wird der Gemeinschaftsgedanke des Unternehmens auf den Punkt gebracht. Das erfolgreiche Familienunternehmen versteht sich auch als eine große Familie. „Wir wollen zunächst ein attraktiver Ort zum Arbeiten sein, aber eben auch ein Ort, an dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Früh mit einem Lächeln im Gesicht ankommen und sich wertgeschätzt fühlen. Unser Erfolg gründet auf der familiär gelebten und gespürten Kunden- und Mitarbeiterorientierung. Zufriedene Arbeitskräfte korrelieren direkt mit zufriedenen Kunden und dafür sind unsere Führungskräfte und eigenverantwortlich handelnden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schlüssel zum Erfolg“, beschreibt Christian Klinger, Miteigentümer und Unternehmenssprecher, den Leitgedanken zu diesem Thema.

    Erfolgreich gelebtes Employer Branding

    In der Findungsphase, in der die besten KandidatInnen für das Unternehmen gewonnen werden sollen, bedient sich Internorm modernster digitaler Kommunikationsmittel und Kanäle. Dies soll potentiellen BewerberInnen ein umfangreiches und differenziertes Bild des Unternehmens und der verfügbaren Positionen an allen möglichen Kontaktpunkten bieten. Im umfangreichen Karriereteil der Webseite, finden Interessierte alle relevanten Informationen und eine eigene Jobbörse. Gut gemachte Mitarbeitervideos erklären wichtige Positionen und ein 360°-Video lädt zum virtuellen Rundgang durch die attraktive Firmenzentrale ein. MitarbeiterInnen aus verschiedenen Ländern beschreiben per Bewegtbild die Internationalität des Unternehmens und in den sozialen Medien kommen Arbeitskräfte aus allen Bereichen des Unternehmens zu Wort, um ihre Rolle und Verantwortung authentisch und verständlich zu beschreiben. Alles Maßnahmen, die von den vielen KandidatInnen sehr positiv angenommen werden.

    In der Bindungsphase

    geht es Internorm vermehrt darum, die Arbeitszufriedenheit seiner Belegschaft zu fördern. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine repräsentative, moderne Firmenzentrale und Produktionsanlagen mit modernster technologischer Ausstattung. Moderne und flexible Arbeitszeitmodelle, eine eigene Kantine, sowie regelmäßige Teamaktivitäten und außergewöhnliche Mitarbeiterevents stehen bei den Arbeitskräften hoch im Kurs. Gefördert werden nicht nur die Zusammenarbeit in Teams und ein wertschätzendes Betriebsklima, sondern ebenso die individuellen Fortbildungsmöglichkeiten und vielfältigen Ausbildungsprogramme, die jeden Einzelnen dazu anregen sollen, sich weiterzuentwickeln und erfolgreich ins Unternehmen einzubringen. Besonders im Hinblick auf die nachfolgenden jüngeren Arbeitnehmergenerationen setzt Internorm verstärkt auf internationale Karrieremöglichkeiten. Diese werden nicht zuletzt aufgrund der starken Expansion des Unternehmens bewusst entwickelt, sondern weil der interkulturelle Austausch das Unternehmen und die MitarbeiterInnen bereichert. Durch diesen modernen Employer-Branding-Mix gelingt es Internorm auch in Zeiten des Fachkräftemangels Toparbeitskräfte zu gewinnen und erfolgreich an das Unternehmen zu binden, was durch die letzte Mitarbeiterbefragung belegt werden konnte.

    Befragung belegt hohe Mitarbeiterbindung

    Eine kürzlich und anonym durchgeführte interne Mitarbeiterbefragung zeigte, dass Internorm nicht nur von außen, sondern besonders von innen als attraktiver Arbeitgeber erlebt wird. Ein hoher Bindungsindex, der die Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, deren Bleibebereitschaft und Loyalität ausdrückt und eine Zunahme der „hochzufriedenen Mitarbeiter“ bestätigen den Erfolg der Bindungsmaßnahmen und der Führungsarbeit. Die Möglichkeiten des selbstständigen Arbeitens, das positive Betriebsklima, die Zusammenarbeit im eigenen Team, sowie die Arbeitsplatzsicherheit und die Reputation des Unternehmens galten dabei als wichtige Faktoren. Personalleiter Mag. Prok. Johannes Broucek zum Gesamtergebnis: „Die hohe Beteiligung von 75% und das Gesamtergebnis freuen uns natürlich sehr. Ich bin wirklich stolz bei Internorm zu arbeiten. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist vor allem das Ergebnis ihres Bereiches interessant. Unsere Führungskräfte sind daher weiterhin gefordert, das inspirierende Ergebnis als Chance für weitere Entwicklungspotentiale und Verbesserungen zu sehen.“

    Europas Fenstermarke Nr. 1

    Internorm ist die größte international tätige Fenstermarke Europas und Arbeitgeber für 1.850 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent). Mehr als 24 Millionen Fenstereinheiten und Türen – zu 100 Prozent „Made in Austria“ – haben die drei Produktionswerke Traun, Sarleinsbach und Lannach bisher verlassen. Von der Geburtsstunde des Kunststoff-Fensters bis zu den heutigen Holz/Aluminium-, High-Tech- und High-Design-Innovationen setzt Internorm europaweit Maßstäbe. Gemeinsam mit rund 1.300 Vertriebspartnern in 21 Ländern baut das Unternehmen seine führende Marktposition in Europa weiter aus. Zur Produktpalette gehören neben den Fenster- und Türsystemen auch Sonnen- und Insektenschutzsysteme.

    Ein attraktiver Ort zum Arbeiten /copy; Internorm

    Ein attraktiver Ort zum Arbeiten /copy; Internorm

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