Holz bester Qualität aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft

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Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern liefert wertvollen Rohstoff

Eines von fünf ist das Forstrevier Josefslust in Baden Würtemberg. Der fürstliche Forstbetrieb ist einer der größten Privatwälder in Deutschland. Die Forstbetriebsfläche beträgt rund 15.000 ha; davon entfallen 12.800 ha auf das Bundesland Baden-Württemberg und 2.200 ha auf Bayern. Der Waldbesitz ist nicht arrondiert, sondern erstreckt sich über eine Ausdehnung von 180 km in Nord-Süd- und 420 km in Ost-West-Richtung. Der Fürstliche Forstbetrieb besitzt eine schlanke Organisation. Sitz der Betriebsleitung ist das Schloss Sigmaringen. Von hier werden mit Hilfe modernster Technik und Kommunikationsmittel in enger Abstimmung mit dem Eigentümer alle notwendigen Entscheidungen zur Steuerung einer erfolgreichen Waldbewirtschaftung getroffen.

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Modernste Technik zur Waldschonung © Hohenzollern

Holz bester Qualität

Der Forstbetrieb Hohenzollern nutzt jährlich ca. 140.000 Fm Holz. Dies verteilt sich durchschnittlich auf Baden-Württemberg mit 90.000 Fm Nadelholz und 35.000 Fm Laubholz. In Bayern, am Fuße des Großen Arbers, werden jährlich 14.000 Fm Nadelholz und 1.000 Fm Laubholz genutz. Ziel ist die Bereitstellung von Holz möglichst hoher Qualität. Die Vielfalt der Standorte und Baumartenanteile ermöglicht es die meisten Kundenwünsche zu erfüllen – und das möglichst zeitnah. Verschiedene Sortimente vom wertvollen Stammholz bis zum günstigen Brennholz nutzen alles aufkommende Rohmaterial.

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Naturschutz im Wald

Durch moderne Bewirtschaftungsformen und konsequente Auslese von minderwertigen Bäumen, das hereinbringen und Herauspflegen von standörtlich angepassten Alternativen zur Fichte, wie beispielsweise Douglasie oder Tanne bereitet der Forstbetrieb Hohenzollern seine Wälder auf zu erwartende Klimaveränderungen und damit verbundene Kalamitäten vor. Dazu gehört auch die rechtzeitige Schlägerung einzelner Bäume, bevor sie in die Entwertung wachsen. Durch die Errichtung eines Nasslagers verzichtet der fürstliche Forstbetrieb seit 2004 völlig auf die Verwendung von Pestiziden und kann so seine Kunden auch im Sommer mit Holz versorgen. Im Video sehen Sie, wie eine Holzernte abläuft. Eine eigene Baumschule sorgt für „Nachwuchs“.

Jagd im fürstlichen Wald

Die Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern – Forst verwaltet insgesamt eine Jagdfläche von ca. 20.000 ha. Davon wird ungefähr ein Drittel selbst, also in Regie bejagt. Die Regiejagd dient in erster Linie der Erfüllung jagdlicher Interessen der Mitglieder des Hauses Hohenzollern und der Erfüllung von waldbaulichen Zielen. Das Wildfleisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel und wird direkt von der forstlichen Forstverwaltung vermarktet. Es ist frei von Hormonen, Tierarznei und Futtermittelbeigaben. Jedes von uns erlegte Stück Wild wird, bevor es zum Verzehr in den Handel gelangt, gemäß den fleischhygienerechtlichen Bestimmungen untersucht. Das Fürstenhaus Hohenzollern garantiert beste Qualität und eine zweifelsfreie Herkunft – und bürgt dafür mit seinem Namen!

Wald

Hier wächst Klimaschutz © Hohenzollern

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