In witterungsunabhängigen Industriehallen entsteht ein entscheidender Vorteil des Fertigbaus gegenüber konventionellen Bauweisen: Sowohl die Teile des Fertighauses aus Holz wie auch die Betonteile des Fertigkellers können auf den Millimeter genau produziert und präzise aufeinander abgestimmt werden. In kurzer Zeit werden wie bei einem Puzzle die Teile dann auf der Baustelle nahtlos zusammengefügt. Fertighaus oder Fertigkeller sind für sich alleine schon rundum stimmige Bauwerke. „Gerade in der Kombination entsteht eine energiesparende und komfortable Wohneinheit, es entsteht bis zu 40 Prozent mehr Wohnfläche gegenüber Häusern ohne Keller“, so Bürkle. Er rät zu qualitätsgeprüften Lösungen der Gütegemeinschaft Fertigkeller. „Unsere GÜF-Mitgliedsunternehmen haben gemeinsam mit den führenden Fertighausherstellern schon mehr als 100.000 Bauprojekte erfolgreich realisiert“, sagt der Fertigkellerspezialist.
Zuerst Fördergelder einheimsen, dann Energiekosten sparen
Eine Energiespareinheit zum Wohlfühlwohnen Die Energiewende schreitet voran: Nach Angaben der Internationalen Energieagentur wurden im Jahr 2015 weltweit neue Windturbinen,…