Der Keller: Eine zusätzliche Etage mit zusätzlichem Nutzen

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Fertigkeller für Stauraum und hochwertige Wohnfläche

Der Markt für Selbstlagerzentren – oder neudeutsch auch Self-Storage-Anlagen – boomt. Ausgehend von den USA und dem europäischen Ausland wie Frankreich, Großbritannien oder den Niederlanden ist der Trend des externen Einlagerns von Möbeln, Erb- und Sammlerstücken oder anderen nicht alltäglich benötigten Gegenständen seit einigen Jahren auch bei den Deutschen angekommen: Von vier Premium-Self-Storage-Anlagen im Jahr 2000 stieg die Anzahl hierzulande auf inzwischen mehr als 100 solcher Anlagen an. Bei Wohneigentümern übernimmt diese Aufgabe meist der hauseigene Keller. „In einigen Haushalten dient das Untergeschoss bis heute vor allem als Lagerplatz für allerlei Krempel. Dabei punkten gerade moderne Fertigkeller neben nützlichem Stauraum auch mit hochwertiger Wohnfläche“, weiß Dirk Wetzel von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF).

Keller statt Self-Storage

Wer zur Miete wohnt, kennt das: Man bleibt hinsichtlich seines Wohnortes flexibel, allerdings vergrößert die Miete ausschließlich das Vermögen des Vermieters. Ebenso verhält es sich mit Self-Storage-Anlagen. Nicht wenige Mieter entscheiden sich daher mit den Jahren für den Kauf oder Bau eines Eigenheims wie eines modernen Holz-Fertighauses mit Fertigkeller darunter. Die industriell vorgefertigten Bauelemente bieten den Vorteil höchster Passgenauigkeit und Präzision trotz kürzester Bauzeit – die Arbeit verrichten das bevorzugte Kellerbau- und Hausbauunternehmen entsprechend den Wünschen des Bauherrn. Die individuellen Möglichkeiten für das Untergeschoss reichen dabei von Räumlichkeiten für die Haustechnik oder einem Gästezimmer über eine Wellnessoase oder einen Hobbyraum bis hin zu einer voll ausgestatteten Einliegerwohnung.

Keller mit Wohnqualität

„Die Zeiten des dunklen und feuchten Untergeschosses gehören mit einem variabel nutzbaren Fertigkeller längst der Vergangenheit an. Dank modernster Technik kann er die überirdische Hausfläche gleichwertig und um bis zu 40 Prozent vergrößern – und das zu Mehrkosten von gerade einmal 20 Prozent“, so Wetzel. Doch nicht nur hinsichtlich seiner Nutzung, sondern auch architektonisch kann das Untergeschoss individuell angepasst werden: Eine gut durchdachte Raumaufteilung kann Wohnfläche und Nutzfläche sinnvoll miteinander kombinieren – denn ein Keller, der ausschließlich zum Einlagern von Erbstücken, alten Möbeln & Co. genutzt wird, sei heute viel zu schade, schließt Wetzel. Mehr Informationen über Fertigkellerfinden Sie im Internet.

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