So bleiben richtig gepflegte RUDDA Parkettböden länger schön

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Nicht alle brauchen Pflege

Parkett zählt seit jeher zu den beliebtesten Bodenbelägen. Kein Wunder, denn Holz versprüht eine einzigartige Wärme und ist in seiner Erscheinung ausgesprochen vielseitig. Jede Diele präsentiert sich dank ihrer natürlichen Strukturen in einem anderen Gewand und macht damit jeden Holzboden zu einem echten Unikat. So individuell wie ihn die Natur geschaffen hat, so außergewöhnlich stimmungsvoll schmückt ein Dielenboden den Raum. Damit dieser möglichst lange in seiner ursprünglichen Optik erstrahlt, empfiehlt der Holzprofi RUDDA die edlen Böden besonders zu pflegen – oder sich gleich für das innovative Pflegefreiparkett des österreichischen Unternehmens zu entscheiden. Wie der Name bereits impliziert, kommt das spezielle Pflegefreiparkett jahrzehntelang ohne Oberflächenbehandlung aus. Dafür setzt RUDDA in der Fertigung der Dielen eine besondere Methode ein: Der Parkettspezialist härtet das Öl auf den Oberflächen mithilfe einer UV-Lampe aus. Das macht die Böden sehr widerstandsfähig und vereinfacht die Unterhaltspflege immens. Die sogenannten „Strapazdielen“ der Serie Antique 1 bis 4, die sehr lebhafte Landhausdiele Niagara und auch die dynamische Breitdiele Oklahoma zählen zum Pflegefreiparkett-Portfolio. Diese RUDDA-Parkettböden sind durch die spezielle Versieglung besonders hygienisch und pflegeleicht: Durch die handgehobelte, gealterte oder gebürstete Oberfläche brauchen diese Böden außerdem nie mehr nachgeölt werden.

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Auch natürliche Oberflächen pflegen – aber richtig!

In der Beliebtheitsskala der Dielenvarianten finden sich auch natürlich geölte Holzböden ganz weit oben. Sie überzeugen mit einer authentischen Holz-Haptik, denn man tritt auf ihnen im wahrsten Sinne des Wortes direkt mit dem Holz in Kontakt. „Das Naturöl dringt dabei in das Holz ein, kristallisiert in den Holzporen aus und gibt dem Holz eine natürliche, fußwarme Oberfläche“,unterstreicht Firmengründer Friedrich Rudda. Ein warmes Gefühl, das zum Barfußlaufen geradezu einlädt. Auf oxidativ geölten Böden sind dabei grundsätzlich fast alle Flecken in Oberflächen ohne Schleifen entfernbar. Meistens reicht es dabei, wenn man den Boden mit einem gut ausgewrungenen Tuch und einem mild abgestimmten Reinigungs- und Pflegemittel nebelfeucht aufwischt. „Ratsam ist es dabei sogar, das sogenannte Zwei-Eimersystem anzuwenden“, verraten die Spezialisten von RUDDA. So sollte ein Eimer mit Seifenwasser und ein anderer mit klarem Wasser bereitstehen. „Schmutzigen Wischmop in klarem Wasser auswringen, danach in Seifenmischung eintauchen.“ Bei hartnäckigen Schmutzstellen ist etwas Geduld notwendig, wenn zum Reinigen mehrere Behandlungen notwendig werden.

Tricks für beliebende Schönheit

Unschöne Gerbsäureflecken, die gerade jetzt im Herbst eventuell durch das Hereintragen von Eichen- oder Walnusslaub entstehen können, lassen sich einfach mit handelsüblicher Zitronensäure entfernen, denn diese bleicht den Fleck dann aus. Für die sorgfältige Behandlung von entstandenen Fettflecken genügt Backpulver. Dieses sollte mit etwas Wasser verrührt auf den Fleck aufgebracht werden. Nach einiger Zeit muss man das Gemisch lediglich abwischen – und der Fleck ist weg.
Egal, welche Art von Verschmutzung bei natürlich geölten Holzböden entfernt wurde, anschließend sollte die gereinigte Stelle immer nachgeölt werden. So bleiben die charakteristischen Eigenschaften der Naturholzböden und deren hohe Qualität möglichst lange erhalten.

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