Edle Lampen aus Furnier

0

Das Filet des Baumes in einzigartiger Form

Furnier, das Filet des Baumes, sorgt bei modernen Einrichtern für Furore: Nicht nur als Möbeloberfläche oder in Form von Wand-, Decken- und Türverkleidungen, sondern auch bei der Zimmerbeleuchtung. „Furnierlampen besitzen ein einmaliges Aussehen und sorgen in den damit beleuchteten Räumen für ein hochspannendes Licht“, so der Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN), Dirk-Uwe Klaas.

Dirk-Uwe Klaas

Dirk-Uwe Klaas © VDM

lasfera Design aus Köln

Neben Möbeln, Wohnaccessoires für den privaten und öffentlichen Raum und frisch designten Leuchten aus konventionellen Materialien hat das Unternehmen eine spezielle Furnierleuchten-Kollektion im Programm, die mit der besonderen Optik des Naturmaterials spielt und einen außergewöhnlichen Anblick in nahezu jedem Wohnambiente bietet. „Für die Lampen verwenden wir Furniere aus Eiche, Ahorn und Walnuss“, erklärt der Designer und lasfera-Geschäftsführer Henri Garbers. Er hat das Unternehmen 2006 zusammen mit seiner Frau Svenja gegründet. „Ganz wichtig ist uns dabei, dass sämtliche Bestandteile der Leuchten aus deutscher Produktion stammen.“ Die Lampen von lasfera Design sind als Boden-, Tisch- und Deckenleuchten erhältlich und können je nach Geschmack dank ihres Variantenreichtums die unterschiedlichsten Akzente im Raum setzen. „Die klassische Optik der Lampen ist zeitlos und das schöne Furnier kommt in seiner natürlichen Beschaffenheit voll zur Geltung“, schließt Garbers.

Sprout

So wird Furnier hergestellt

Dieser hochwertige Werkstoff wird aus dem Holz ausgewählter Bäume gewonnen, die überwiegend in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewachsen sind. Die zumeist verwendeten Baumarten sind Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Nussbaum aus heimischen, europäischen und im Falle von Eiche, Ahorn und Nussbaum auch amerikanischen Wäldern. Ist der richtige Baum gefunden, wird er geschält, gemessert oder gesägt. Dabei entstehen Holzblätter, die rund 0,45 bis 6 Millimeter dick sind. Diese werden getrocknet, nach Qualität und Sorte gestapelt, zugeschnitten und zu einem Deck zusammengesetzt. Diese Furnierdecks werden anschließend auf Trägermaterialien wie Massivholz-Stäbchenplatten, Spanplatten, MDF-Platten, Multiplexplatten oder Sperrholz aufgeleimt und verpresst. Viele interessante Geschichten finden Sie unter furniergeschichten.de.

Das könnte Sie auch interessieren:
So wird aus dem Baum Furnier

Teilen

Über den Autor

Wohnendaily Redaktion

Das sind wir: Ein Team unabhängiger Redakteure, mit viel Fachwissen aus der Einrichtungsbranche. Wir meinen, dass Informationen aktuell sein müssen, am besten tagesaktuell. Auch oder gerade zum Thema Einrichten. Weil gerade da sich Fehler jahrelang bemerkbar machen. Holen Sie sich den Durchblick beim Einrichten - täglich neu!

Keine Kommentare möglich!