Häcker Küchen auf einem kontinuierlichen Wachstumskurs

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Häcker-Küchen

© Häcker-Küchen

2014 wurde erstmalig die Umsatzmarke von 400 Millionen Euro überschritten

Jochen Finkemeier

Jochen Finkemeier © Häcker-Küchen

Geschäftsführer Jochen Finkemeier: „Trotz schwieriger Rahmenbedingungen in manchen Märkten haben wir die signifikante 400-Millionen-Euro-Marke überschritten, das freut uns sehr. Auch in den nächsten Jahren möchten wir ein nachhaltiges und profitables Wachstum erwirtschaften. Die Expansion des Auslandsgeschäftes bleibt weiterhin der Schwerpunkt.“

Um diesen erfolgreichen Weg auch in Zukunft beizubehalten, investiert das Unternehmen regelmäßig in den Ausbau der Fertigung. Für 2015 und 2016 sind Investitionen in Höhe von rund 20 Millionen Euro geplant. Dirk Krupka, Geschäftsführer Bereich Technik und Verwaltung, betont: „Das Wichtigste beim Ausbau unserer Kapazitäten und der Automatisierung der Fertigung ist die kontinuierliche, qualitative Verbesserung und Beherrschbarkeit unserer Prozesse.“
 
 

Sprout

Ausbau von Kapazitäten und Erhöhung der Produkt- und Prozessqualität

Häcker Küchen befindet sich auf einem kontinuierlichen Wachstumskurs – erstmalig wurde 2014 die Umsatzmarke von 400 Millionen Euro überschritten. Um diesen erfolgreichen Weg auch in Zukunft beizubehalten, investiert das Unternehmen regelmäßig in den Ausbau der Fertigung. Im letzten Jahr wurden zwei neue Anlagen für die Korpusfertigung der Produktlinie systemat in Werk 2 in Betrieb genommen. Außerdem wurde in die Kleinteilkommissionierung investiert, um auch hier die Fehlerquote auf ein Minimum zu reduzieren.

Dirk Krupka

Dirk Krupka © Häcker-Küchen

Für 2015 und 2016 sind Investitionen in Höhe von rund 20 Millionen Euro geplant. Dirk Krupka, Geschäftsführer Bereich Technik und Verwaltung, betont: „Das Wichtigste beim Ausbau unserer Kapazitäten und der Automatisierung der Fertigung ist die kontinuierliche, qualitative Verbesserung und Beherrschbarkeit unserer Prozesse.“ Knapp 12 Millionen Euro werden in die Automatisierung des Werks 3 investiert, in dem die Produktlinie classic hergestellt wird. Die Kapazitäten für die Fertigung von Fronten und Korpussen kann so erhöht werden.
Eine weitere Investition in Höhe von 8,5 Millionen Euro wurde bei der Firma IMA Klessmann getätigt. Von dem im Nachbarort Lübbecke ansässigen Unternehmen werden drei vollautomatisierte Losgröße-1-Fertigungszellen zur Produktion von Möbelteilen wie Korpusseiten, Abdeckböden, Wangen und Nischenverkleidungen in den nächsten 15 Monaten an Häcker ausgeliefert und installiert.
Aktuell fertigt Häcker 770 Küchen pro Tag. Um das bisherige Wachstum und den weiteren Produktionsausbau personell abzudecken, wurde die Belegschaft von 1.100 auf 1.200 Mitarbeiter erhöht. „Auch hier wird unser Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern in den nächsten Jahren noch weiter steigen“, sagt Dirk Krupka.

Weitere Informationen finden Sie auf www.haecker-kuechen.com

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