Deutsche Möbelindustrie hat sich 2014 erholt

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Auslandsmärkte legen zu

Auf der Pressekonferenz zur imm cologne/LivingKitchen 2015 am 15. Januar 2015 in Köln erklärt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie:

Besser als erwartet hat die deutsche Möbelindustrie im Jahr 2014 abgeschnitten. Eine schwarze Null war prognostiziert, ein kleines Wachstum ist es am Ende wohl geworden. Wir rechnen mit einem Umsatzplus von rund 1,5 Prozent. Der Rückgang im Jahr 2013 von 3,7% konnte damit aufgeholt werden. Für 2015 erwarten wir eine leicht positive wirtschaftliche Entwicklung zwischen 1 und 2%.

Die deutsche Küchenmöbelindustrie konnte 2014 um 2,2% zulegen, die Büro- und Ladenmöbler verloren 2,1%, die Wohnmöbler hatten ein Plus von 3,7%. Die Polstermöbel-Hersteller konnten den Absatz um 2,8% steigern, die Matratzenindustrie um 8,5% (Vorjahreswert: – 12,9%). Insgesamt ist der Umsatz der Möbelindustrie von Jänner bis Oktober 2014 um 2,2%gestiegen.

Sprout

Die Exporte legten um 2,0% zu, in Großbritannien + 5,8%, in der Schweiz + 3,2%, in Polen + 16,0% und in den USA + 12,5%. Die Umsätze sanken in Frankreich um 5,8%, in Österreich um 0,8% und in den Niederlanden um 1,0%. Alle Zahlen von Jänner bis Oktober.

Die Importe sind um 8,9% gestiegen. Polen + 7,7%, China + 13,0%, Tschechien + 43,3%. Damit ist Tschechien mit einem Importwert von über 1 Mrd. € zum drittwichtigsten Lieferland aufgestiegen.

Das ganzen Text finden Sie hier: http://www.moebelindustrie.de/vdm/wirtschaftliche-lage-der-moebelindustrie.html

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